RCH U B E R N A D E T T E V ARC

A K T U E L L


fokus sammlung 05. STILLLEBEN
MMKK | MUSEUM MODERNER KUNST KÄRNTEN, Klagenfurt
mit "memento mori" - eine Videoinstallation
08.06.2017 - 07.10.2017

Download | Info | Videoinstallation | Bernadette Huber "Memento mori"

Bernadette Huber
Videoinstallation | Memento mori, 2017, Video 4' 40''
credits & thanks to

a&b Film- und Videoproduktion | Produktion Video
das HUBERkollektiv
2. Reihe, links
Textbeitrag im Katalog:
Magdalena Felice, "Bernadette Huber - in motion", S. 178
Die Realisation der Videoinstallation wurde mitgefördert aus Mitteln:


Bernadette Huber arrangiert in ihrer Videoinstallation "Memento mori" ein Erdbeer-Stillleben in einer Plastiktasse und inszeniert ein "Vanitas-Stillleben", das im Medium Video ohne Symbole der Vergänglichkeit auskommt. Dem Faktor Zeit preisgegeben, zeichnet die Künstlerin diese unaufhaltsame, kaum und doch merkbare Veränderung auf, und gibt diesen (unheimlich schönen) mehrwöchigen Verfallsprozess wieder. Präsentiert wird die Arbeit wie ein klassisches Bild in einem Museums-Bilderrahmen.

Bernadette Huber, Memento mori
Ausstellungsansicht: Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Videoinstallation: Video 4' 40'',
Bilderrahmen: 90 x 142 cm. foto © Bernadette Huber MMKK | Museum Moderner Kunst Kärnten


Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)


Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)
Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)
Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)

i n p r o g r e s s

moving - „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“1
ODER
Ist das Kunst oder kann das weg?
moving - Dokumentation einer Bewegung
1 Karl Valentin

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KUNST, DIE BERÜHRT.
eine Projektreihe


o n g o i n g


Bernadette Huber vertreten im Ursula Blickle Videoarchiv
Research Center des Belvedere/21er Haus, Wien

(2 Arbeiten online, 6 Arbeiten sind an den Sichtungsstationen der Öffentlichkeit zugänglich)

l o o k i n g b a c k
2 0 1 7

RADIKAL. HOCHDREI
Bernadette Huber, Doris Neidl, Ingrid Tragler
VERNISSAGE: Donnerstag, 1. Juni 2017, 19:30 Uhr (Download / Einladung)
Kunstverein Steyr, Schloss Lamberg, Blumauergasse 4, 4400 Steyr
Eröffnungsrede: Mag.a Dagmar Höss, Landesgalerie Linz
Ausstellungsdauer: 2. Juni bis 2. Juli 2017

Der Kunstverein Steyr setzt im ersten Halbjahr 2017 nun den dritten Zyklus der Ausstellungsreihe "r a d I k a l" um. Die Ausstellungen werden ausschließlich von Künstlerinnen realisiert.

Bernadette Huber
KUNST, DIE BERÜHRT. (aus der Reihe: "Die Macht des Tratsches") von Bernadette Huber stellt ein Pasticcio des Bildnisses "Gabrielle d'Estrées und eine ihrer Schwestern" (um 1594, Schule von Fontainebleau, Louvre) in der Tradition der manieristischen Montage dar. Das enigmatische und erotische Bildnis - beide Frauen, verkörpert durch die Kunstfigur HUBERnadette, sind unbekleidet, eine der beiden greift der anderen an die Brustwarze - wird im Galerieraum als Triptychon mit zwei Videomonitoren inszeniert, auf denen der andere Part des Projektes zu sehen ist: Ab 29. 5. fährt ein Bus beklebt mit dem rätselhaften Bildnis durch die Stadt. Statt auf Werbung trifft man auf Kunst, Kunst, die berührt. - Wird Steyr diesem Stresstest standhalten können?

Bernadette Huber | "KUNST, DIE BERÜHRT. foto (c) Jessika Grabner
Kunstverein Steyr | Bernadette Huber | "KUNST, DIE BERÜHRT." foto (c) Jessika Grabner

KUNST, DIE BERÜHRT. 0664-5764444 | Omnibus-für alle - am Stadtbus Steyr.
an art project powered by
Club Steyr Soroptimist International

Bernadette Huber | "KUNST, DIE BERÜHRT.
Bernadette Huber: KUNST, DIE BERÜHRT. 0664-5764444 | 29.5.2017, Stadtplatz Steyr
| foto(c) Bernadette Huber

In der Präsentation nun in Steyr wird die Arbeit gedoppelt und erfährt ihre Präsentation im Außenraum paritätisch für alle - quasi omnibus. Durch das Affichieren des Bildes auf einem Stadtbus wird die Schwelle der Hochkultur umgangen und die Kunst barrierefrei.


Bernadette Huber
KUNST, DIE BERÜHRT.
0664 - 5764444,
rufen Sie an, reden sie mit!
credits & special thanks to (in progress)
Podekování

Kunstverein Steyr | Support | Ausstellungsmanagement
Enrico Savio | Support
Gregor Savio | Support
Irmgard Savio | Support
Irene Urban | Support
Friedrich Schmollgruber | Support
Ausstellungsprojekt am Stadtbus - an art project powered by Soroptimist International Club Steyr
Ingrid Weinwurm | Support
Atteneder Grafik Design GmbH | Support
[re]produce | Christian Gruber | Support
Josip Majewski | Bildbearbeitung
Monika Berndonner | Haar-Styling Kunstfigur HUBERnadette für KUNST, DIE BERÜHRT.
Jörg Tockner | Rechtsberatung
Alexander Stellnberger | Gstöttner Ratzinger Stellnberger | Steuerberatung
Eva Zernatto | Support
Egon Schiele Art Centrum, Ceský Krumlov | Accomodation
Hana Jirmusová Lazarowitz | Support
Christina Hinterleitner | Research | Assistance
Libor Svácek | Photo
a&b Film- und Videoproduktion | Bernhard Mayr | Videopostproduktion
Gustav Klimt Zentrum am Attersee | Gustav Klimt | Wien 1900 - Privatstiftung | Leihgabe
Sandra Tretter | Support
Peter Weinhäupl | Support
Margareta Lindinger | Support
Ute Maurnböck-Mosser | Stimme am Telefon
Christian Vogelauer | Audiobearbeitung
MAW | Leihgabe | Katrin Auer | Support | Mike Glück| Support
Tischlerei Franz Heindler | Support | Kooperation
Arno und Reinhard Waldhauser | Support
Martin Pitschmann | Support | Kooperation
Monika Hörtenhuber | Haar-Styling für Videoaufnahmen
Gutenberg-Werbering GesmbH | Bettina Michaelis | Kooperation
Stadtbetriebe Steyr | Martin Scheuchl | Herr Mayrhofer | Kooperation
Magistrat Steyr | Kooperation
Stadtrat Gunter Mayrhofer | Support
Anni und Gerold Wild | Accomodation
Familie Lukas Kapeller | Familie Wolfgang Kapeller | Support
Galerie Paradigma Linz | Gerlinde Hofer | Support
Klaus Schnopfhagen | Support
Dagmar Höss | Eröffnungsrede
das HUBERkollektiv | Support
2. Reihe links | Beratung


2 0 1 7

Unheimlich schön. Stillleben heute
MMKK | MUSEUM MODERNER KUNST KÄRNTEN, Klagenfurt
02.02.2017 - 14.05.2017 (Ausstellungsbeteiligung BERNADETTE HUBER)
Download | Info | Videoinstallation | Bernadette Huber "Memento mori"

MUSEUM MODERNER KUNST KÄRNTEN

Die Ausstellung versammelt in sieben Räumen sowie in der Burgkapelle des MMKK Arbeiten von 16 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit gegenwärtigen Mitteln und aktuellen Fragestellungen der Thematik des Stilllebens annähern und in einer überraschenden Vielfalt das nämliche Thema beschreiben.

Inhaltlich geht es bei den Zeitgenossen nur noch im weitesten Sinne um das Stillleben in einem traditionellen Verständnis. Die Künstlerinnen und Künstler greifen vielmehr brisante sozio-politische Problematiken, vor allem in Bezug auf Wirtschaft, Natur und Umwelt auf, oder sie begeben sich in eine subjektiv motivierte Auseinandersetzung, in der sie die künstlerischen Möglichkeiten einer Annäherung an die Thematik reflektieren.

KünstlerInnen
Alex Amann, Christy Astuy, Catrin Bolt, Theres Cassini, Dietmar Franz, Sonja Gangl, Bernadette Huber, Richard Kaplenig, Cornelius Kolig, Gerhard Lang, Karin Pliem, Barbara Putz-Plecko, Silvano Rubino, Thomas Stimm, Stefan Waibel, Thilo Westermann

Zur Ausstellung gibt es eine Publikation mit einem Vorwort von Christine Wetzlinger-Grundnig, mit Textbeiträgen von Brigitte Borchhardt-Birbaumer, Lucas Gehrmann, Daniela Hammer-Tugendhat u.a. in einem Umfang von ca. 100 Seiten, zu einem Preis von € 27,-, ISBN 978-3-9503572-6-4.

Download | Info EINLADUNG ERÖFFNUNG Unheimlich schön. Stillleben heute

Download | Info Folder
Download | Info | Videoinstallation | Bernadette Huber "Memento mori"

Bernadette Huber
Videoinstallation | Memento mori, 2017, Video 4' 40''
credits & thanks to

a&b Film- und Videoproduktion | Produktion Video
das HUBERkollektiv
2. Reihe, links
Textbeitrag im Katalog:
Magdalena Felice, "Bernadette Huber - in motion", S. 56
Die Realisation der Videoinstallation wurde mitgefördert aus Mitteln:



Bernadette Huber, Memento mori
Ausstellungsansicht: Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Videoinstallation: Video 4' 40'',
Bilderrahmen: 90 x 142 cm. foto © Bernadette Huber MMKK | Museum Moderner Kunst Kärnten


Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)


Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)
Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)
Bernadette Huber, Memento mori
Bernadette Huber, Memento mori, 2017, Video 4' 40'' (Videostill)

ARC 2017 / 2016

Sex in Wien. Lust. Kontrolle. Ungehorsam. WIEN MUSEUM. 1040 Wien
15. Sept. 2016 - 22. Jan. 2017.
Mit einem Ausstellungsbeitrag von Bernadette Huber

Sex in Wien. Lust. Kontrolle. Ungehorsam. WIEN MUSEUM | fotocredits: WIEN MUSEUM
fotocredits: WIEN MUSEUM

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1.Preis. Geladener Kunst am Bau - Wettbewerb. Pfarrheim Sierning. FOKUS.
2016. Auslober: Kunstreferat der Diözese Linz
Eröffnung und Segnung: 23. April 2017


Bernadette Huber | Glasfenster Pfarrheim Sierning. FOKUS | foto © pphilipp.com
Bernadette Huber | Glasfenster Pfarrheim Sierning. FOKUS | foto © pphilipp.com

Aus einem geladenen Wettbewerb "Kunst am Bau", der vom Kunstreferat der Diözese organisiert wurde, ging der Vorschlag von Bernadette Huber als Siegerinprojekt hervor.
Das Farbkonzept der gotischen Glasfenster aus dem Innenraum der Kirche wird aufgegriffen und in zeitgemäßer Formensprache auf den Glasbereich der Nordostfassade des neuen Pfarrheims FOKUS übertragen.
So wird eine Brücke zwischen Alt und Neu, Tradition und Aufbruch geschlagen.

Die Glasarbeit zeigt das Symbol des christlichen Kreuzes in abstrakter Formgebung, quasi als Vexierbild, verborgen und offensichtlich zugleich. Christlicher Glaube und Religion werden sinnbildlich nicht als festgeschriebene Dogmen sondern als Suchbild gezeigt, als tradierte Zeichen, die immer neu und individuell zu suchen, zu entdecken und zu deuten sind.
Diese künstlerische Intervention trägt durch Glas-Licht-Farbe-Form eine Vision der zukünftigen Kirche auch nach außen.

Realisation: Glaswerkstätte Schlierbach

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"LEPORELLO | BILDERBOGEN DER GALERIE" (Ausstellungsbeteiligung)
Galerie STEYRDORF, SIERNINGER STR. 14 4400 STEYR,
26.11.2016 bis 31.1.2017 - verlängert bis Ende März 2017

2016


ALS FLÖGE ICH
Künstlerische Intervention zur Sonderausstellung
"EMILIE FLÖGE. REFORM DER MODE. INSPIRATION DER KUNST" (Presseinfo)
im Gustav Klimt Zentrum am Attersee
4.6. bis 31.8.2016 täglich von 9-16 Uhr
1.9. bis 26.10.2016 Mittwoch bis Sonntag: 10-15 Uhr
Download | Info zu
ALS FLÖGE ICH


Gustav Klimt Zentrum am Attersee


Flugzeug mit Flugbanner über dem Attersee | Videostill aus dem Video: FLÖGE FLÖGE © bernadettehuber | 2016


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Bernadette Huber
1. Preis. Lichthof 1. Kunst am Bau - Projekt, Alten- Pflegeheim Laakirchen, ein architekturbezogenes Kunstprojekt des Landes OÖ.

In die Luft schauen. Man ist nie zu alt zum Staunen. Glamour

Objekt aus X-TEND Edelstahlnetz, behängt mit Kristallen (crystal clear)
Realisation: Mai 2016

Höhe Ring - Ring 6,8 m
Durchmesser Ringe 2 m
Netzfläche (netto) 42,5 m²
2016

Kooperation:
Carl Stahl ARC GmbH, Bezau X-TEND Edelstahlnetz,
Bauleistung, Statik, Montage
Schöler Crystal (Kristalle Crystal Clear)
Baumgartner Beschriftungs GmbH, Steyr/Dietach (Montage Kristalle)
Blumen Resi, Th. Streißelberger, Waidhofen an der Ybbs
(Pflanzenbeet)
NEUE HEIMAT Stadterneuerungsgesellschaft mbH (Auslober und Auftragggeber)
steinkellner & partner // architekten (Architektur)

Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Blick aus dem 3. OG, foto (c) Bernadette Huber


Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Blick aus dem EG, foto (c) Bernadette Huber

Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Blick aus dem EG, foto (c) Bernadette Huber


In die Luft schauen. Man ist nie zu alt zum Staunen. Glamour

Ich träume als Kind mich zurück
Und schüttle mein greises Haupt.
Adelbert von Chamissov

Das im Lichthof hängende Kunstobjekt "In die Luft schauen. Man ist nie zu alt zum Staunen. Glamour" geht von den Materialien X-TEND Edelstahlnetz und transparenten Glaskristallen (Crystal clear) aus, verjüngt sich in der Mitte, ist von jedem Stockwerk aus einsehbar und spielt mit Licht, Schatten, Projektion, changierender Flächigkeit, Luft, Reflexion und Transparenz.
Das Hängende, Schwebende und die Durchsichtigkeit schaffen einen stockwerkübergreifenden Raum, der BewohnerInnen und BesucherInnen animiert und zum Hinschauen, Verweilen und (In die Luft) Schauen einlädt.

Die bikonkave Form und Dimension des Objekts ergibt sich aus statischer Berechnung und Planung, gespannter Seilnetzkonstruktion und Größe der Maschenweite. Beim dreidimensionalen Aufspannen des Netzes entsteht eine typische Rauten-geometrie, die verschiedenen Öffnungswinkel der Rauten werden als Gestaltungsmittel eingesetzt und ergeben eine dynamische Gesamtwirkung. Den statischen Gegebenheiten entsprechend wird das Objekt oben und unten abgespannt. Die Begrenzung des Netzes ist je ein farbiger runder Reifen, der Wandfarbe des Stockwerks entsprechend (grün, rot) ausgewählt.
In das X-TEND-Edelstahlnetz werden knapp 1.000 runde Glaskristalle gehängt, deren Facetten das Licht brechen und je nach Lichteinfall, Lichtstärke und Sonnenstand im Raum und an den umgrenzenden Wänden des Lichthofs ein funkelndes Lichtspiel in Regenbogenfarben inszenieren können. Die aufgehängten Kristalle bewegen sich unmerklich, das Lichtspiel ändert sich ständig und stetig, Assoziationen sind frei.

Das architektonisch vorgegebene Pflanzenbeet, bepflanzt mit Asparagus Sprengerie soll eine grüne Oase sein. Asparagus Sprengerie ist schlicht, pflegeleicht, gut geeignet für den Innenraum und kommuniziert mit der Leichtigkeit des darüber schwebenden Objekts.
Der mit dem Kunstobjekt und dem Pflanzenbeet bespielte Lichthof wird Wohlfühlzone (auch für das Pflegepersonal) und Kunstraum mit Lichtblick und Durchsichten.

(c) Bernadette Huber. 2016

2015


Leopold Museum

"Wally Neuzil. Ihr Leben mit Egon Schiele" 27.2.2015 bis 7.9.2015
im LEOPOLD MUSEUM Wien mit der Videoinstallation:
Egon in Krumau 2010 (15 Minuten) von Bernadette Huber:
eine zeitgenössische Intervention in der Ausstellung


(c) Foto: Alexandra Ludwig, Leopold Museum

Stephan Pumberger, Leiter des Egon Schiele-Dokumentationszentrums im Leopold Museum und einer der Kuratoren der Ausstellung:
„Die Video-Arbeit von Bernadette Huber, die ja auf Einladung des Egon Schiele Art Centrums in Ceský Krumlov 2010 entstanden ist, fügt sich hervorragend in unser Ausstellungskonzept ein. Schließlich lernten sich Egon Schiele und Wally Neuzil zu Beginn des Jahres 1911 kennen und gingen dann wenig später gemeinsam nach Krumau. Über diesen Aufenthalt wissen wir nur sehr wenig, sodass die Videoanimation „Egon in Krumau 2010“ Egon und Wally auf eindrückliche und sehr stimmige Weise zurück in die Straßen von Krumau bringt. Wir freuen uns sehr, Bernadette Hubers Arbeit bei uns zeigen zu können.“

Dank an:
Egon Schiele Art Centrum Krumau

Hana Jirmusová Lazarowitz, Ingeborg Habereder, Stewart Aitchison, Libor Svácek, Roman Týc.
Paul Schuberth, Michael Hubner, Martin L. Fiala,
Tassilo Blittersdorff, Wolfgang Kapeller, Eva Zernatto

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LEOPOLD MUSEUM Víden
Wally Neuzil. Její život s Egonem Schiele; 27.2.2015 až 1.6.2015
s príspevkem k výstave Egon v Krumlove 2010 od Bernadette Huber:
soudobá intervence do výstavy
(videoinstalace, 15 minut, 2010)

Stephan Pumberger, vedoucí dokumentacního centra Egona Schieleho v Leopoldove muzeu a jeden z kurátoru výstavy:
"Video-práce Bernadetty Huber, jež vznikla v Ceském Krumlove na výzvu Egon Schiele Art Centra v roce 2010, vynikajícím zpusobem zapadá do konceptu naší výstavy. Koneckoncu Egon Schiele a Wally Neužilová se poznali na pocátku roku 1911 a jen o neco málo pozdeji spolu vyrazili do Ceského Krumlova. O tomto pobytu víme velmi málo, avšak videoanimace Egon v Krumlove 2010 vrací velmi pusobivým a odpovídajícím zpusobem Egona a Wally do ulic Krumlova. Velice nás teší, že práci Bernadette Huber u nás mužeme predstavit."

Podekování:
Egon Schiele Art Centrum Krumau

Hana Jirmusová Lazarowitz, Ingeborg Habereder, Stewart Aitchison, Libor Svácek, Roman Týc.
Paul Schuberth, Michael Hubner, Martin L. Fiala,
Tassilo Blittersdorff, Wolfgang Kapeller, Eva Zernatto

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LEOPOLD MUSEUM Vienna
Wally Neuzil. Her Life with Egon Schiele; 27.2.2015 until 1.6.2015
with the exhibited work Egon in Krumau 2010 by Bernadette Huber:
a contemporary contribution to the exhibition
(video installation, 15 minutes, 2010)

Stephan Pumberger, Head of the Egon Schiele Documentation Centre in the Leopold Museum and one of the curators of the exhibition:
"The video work, that Bernadette Huber created in Ceský Krumlov at the invitation of the Egon Schiele Art Centrum in 2010, slots perfectly into our exhibition concept. After all Egon Schiele and Wally Neuzil became acquainted at the beginning of 1911 and shortly afterwards they went to Krumlov together. We know very little about this stay so the video animation Egon in Krumlov 2010 puts Egon Schiele and Wally back in the streets of Krumlov in an impressive and very well-thought-out way. We are very pleased to be able to show Bernadette Huber’s work here."

Thanks to:
Egon Schiele Art Centrum Krumau

Hana Jirmusová Lazarowitz, Ingeborg Habereder, Stewart Aitchison, Libor Svácek, Roman Týc.
Paul Schuberth, Michael Hubner, Martin L. Fiala,
Tassilo Blittersdorff, Wolfgang Kapeller, Eva Zernatto

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FORUM FROHNER. Kunstmeile Krems. 3504 Krems-Stein
„NACH PICASSO. Auf Spurensuche in der jungen österreichischen Kunst“
10. Mai 2015 - 27. September 2015
kuratiert von Günther Oberhollenzer
Bernadette Huber. Beteiligung
mit Me, Myself and I




Die Fotoarbeit „Me, Myself and I“ (2013/2015) von Bernadette Huber ist vom 10. Mai bis 27. September in der Ausstellung „ NACH PICASSO. Auf Spurensuche in der jungen österreichischen Kunst“ im Forum Frohner in Krems zu sehen und stellt ein große Bereicherung für die Schau da. Huber arbeitet in den Medien Fotografie, Video und Installation und setzt sich kritisch mit unserer medialen Wirklichkeit auseinander oder reflektiert emanzipatorische Fragestellungen. Häufig setzt sie ihren eigenen Körper als Kunstfigur ein. In „Me, Myself and I“ betreibt sie ein raffiniertes Spiel mit Sein und Schein, indem Sie ihre zwei Gesichtshälften spiegelt und neben der Ursprungsfotografie zwei vollkommen symmetrische Gesichter erzeugt. Huber wirft Fragen der digitalen Manipulierbarkeit von Bildern auf, betrachtet aber auch schonungslos das Abbild ihres eigenen Ichs. Zur Ausstellung ist auch ein Kunstbuch erschienen (im Limbus Verlag Innsbruck, mit Texten von Christian Bazant-Hegemark, Günther Oberhollenzer und Dieter Ronte), in dem die Arbeit abgebildet ist.
Günther Oberhollenzer, Kurator der Ausstellung

Der Katalog zur Ausstellung kann bestellt werden:
mail to: office@bernadettehuber.at

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GENERALI LADIES LINZ (download Pressetext KUNSTPROJEKT 24:25)
24:25 | EIN KUNSTPROJEKT zum 25-Jahr-Jubiläum Generali Ladies Linz
1. 10. bis 9. 10. 2015 ORF OÖ, Europaplatz 3, Linz
10. 10. bis 18. 10. 2015 Foyer Generali Ladies Linz

u.a. mit Bernadette Huber
AM & AM
morphing video (Videoloop)
Dank für Unterstützung an: a&b Film- und Videoproduktion


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2015 dieKUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ
Bernadette Huber: Me, Myself and I neu in der Sammlung


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egon´s morphing, Video, 5 min. 17 sec. (2010)
Neu in der Sammlung des Niederösterreichischen Landesmuseums



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KUNSTVEREIN PARADIGMA, LINZ, LANDSTR. 79/81
10. SEPTEMBER BIS 2. OKTOBER 2015 | offen: Mi - Fr 14 - 19 Uhr
25 JAHRE PARADIGMA - 5x5.4 mit
HEINZ-FRIEDER ADENSAMER, BERNADETTE HUBER, DEBORAH SENGL, PETER SENGL,
ANNA STANGL

Bernadette Huber
What would the neighbours say?
# 01 KUNST, DIE BERÜHRT.



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Festival der Regionen| 19. - 28. Juni 2015

Beteiligung mit
IN DIE LUFT SCHAUEN: „Suche Arbeit 0664/5764444“ bzw. „Wer nichts tut, fliegt!“ ein Projekt von Bernadette Huber im Rahmen des Festivals der Regionen 2015 in Ebensee (OÖ)
Eröffnungsfeier: Freitag, 19. Juni 2015, 16 Uh
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www.indieluftschauen.at

In die Luft schauen:

„Suche Arbeit 0664/ 5764444“ bzw. „Wer nichts tut, fliegt!“
Im Projekt „In die Luft schauen“ von Bernadette Huber wird der Himmel über dem Traunsee und über dem Festivalort Ebensee zum „Textraum“. Ein Flugzeug mit Flugbanner schreibt die Botschaften „Suche Arbeit 0664/ 5764444“ und „Wer nichts tut, fliegt!“ in den Luftraum.
Mitarbeit: Eva Zernatto


Die Deadline für die Vergabe des Gratisflugs über den Traunsee für das beste Job- oder das lukrativste Auftragsangebot für Bernadette Huber ist am 28.6.2015 abgelaufen. Die Gewinnerin wurde ermittelt. Frau Mag.a Sandra Tretter, Geschäftsführerin der Klimt-Foundation Wien, gewinnt für ihr Angebot "[…] Bernadette Huber alias Emilie Flöge in einer Videoinstallation - Präsentation 2016 im Gustav Klimt Zentrum am Attersee" den Gratisflug über den Traunsee.
IN DIE LUFT SCHAUEN: „Suche Arbeit 0664/5764444“ bzw. „Wer nichts tut, fliegt!“
Suche Arbeit 0664-5764444

Das Thema Arbeit, Arbeitslosigkeit, Nichtstun wird neu verortet. Scheinbar als Muster an Eigeninitiative kommt vom Himmel hoch proaktiv die Frage nach Arbeit und fordert das Publikum auf, auf die plakative und brummende Arbeitssuche zu reagieren und anzurufen. In-die-Luft-Schauen, ein Synonym für Untätigkeit, aber gefolgt von Handeln wird gefordert. Stellenangebote und Reaktionen werden dokumentiert und wieder in das Festivalgeschehen eingespeist. Der/die lukrativste ArbeitsanbieterIn bekommt einen Gratisflug über Gmunden und über den Traunsee. Die zweite Botschaft ironisiert die Vorstellungen von Arbeiten und Nicht-Arbeiten. Provokation, Intervention und Zweideutigkeit – es darf gestritten, diskutiert und nachgedacht werden.

Wer nichts tut, fliegt!

Dank für Sponsoring an:

HUBER & DROTT GmbH & Co OG, Kieninger Bau GmbH (Bad Goisern), Pomberger GmbH Energie & Wärme (Ebensee), Fliesen Möstl GmbH (Bad Ischl), Holz-Stadler (Kirchschlag bei Linz), Rainbacher KG. Biologisch renovieren (Bad Ischl), Rechtsanwalt - Verteidiger in Strafsachen Dr. Kurt Waldhör (Bad Ischl), Rechtsanwalt Mag. Bernhard Stimitzer (Bad Goisern), Sparkasse Oberösterreich | Filiale Tabor/Steyr, Architekten LUGER & MAUL, skygraphics AG (Landsberied / D)

Dank für Unterstützung an:
Egon Schiele Art Centrum Ceský Krumlov (CZ), Stiftung Sabarsky-Sonnberger (CZ), Soroptimist International Club Steyr, Lions Club Steyr Omnia, Atteneder Grafik Design, sky-message | Luftwerbung, Thomas Bammer, Martin Mayrhofer, Hana Jirmusová Lazarowitz, Doris Christine Preisch, Wolfgang Kapeller, Christian Vogelauer, Nationalrat Ing. Markus Vogl, Zweite Präsidentin des Oö. Landtags Gerda Weichsler-Hauer, das HUBERkollektiv, Margareta Lindinger, Elisabeth Huber, Monika Berndonner, Gerold und Anna Wild, Frauenforum Salzkammergut, Iris Kästel, [re]produce Christian Gruber, Wolfgang Lösch,
Jörg Tockner, Ute Maurnböck-Mosser

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SR-2015QV

GALERIE STEYRDORF
4400 STEYR, SIERNINGER STRASSE 14
mit Bernadette Huber, Walter Ebenhofer, Joseph Wintersteiger, Roland Maurmair
Ausstellungsdauer: 30.05.2015 bis 1.08.2015
DO – FR 9:00 – 12:00 und 15:00-18:00 Uhr
SA 9:00 – 12:00 Uhr

Bernadette Huber
Absolute Ruhezone
OTIUM!
eine temporäre Installation an der Schnittstelle Galerie / öffentlicher Raum

1 Rollladen (Schriftzug OTIUM gesprüht)
La FornarinaNADETTE (1 Fotomontage, c-print am Auslagenfenster der Galerie Steyrdorf)
1 Liegestuhl OTIUM
1 Scherengitter
1 Verkehrsschild Halten und Parken verboten Anfang
1 Verkehrsschild Halten und Parken verboten Ende
1 Beschriftungstafel
Auto der Künstlerin (Beschriftung OTIUM!)




Aufbauarbeiten. work in progress
Foto (c) Michael Atteneder


Absolute Ruhezone. OTIUM!  (C) Archiv Bernadetet Huber
Aufbauarbeiten fertig. work in progress

Kennen Sie die Künstlerin? Selbstrepräsentation im Kunstbetrieb, Selbstvermarktung und Selbstdarstellung: In ihrer neuen Arbeit zeigt sich die Künstlerin „HUBER nadette“ als La Fornarina, in Anlehnung an das gleichnamige Bildnis von Raffaello Sanzio (datiert ca. 1518-1519, Palazzo Barberini, Roma). Häufig setzt Huber ihren eigenen Körper als Kunstfigur ein, bei La FornarinaNADETTE wird das eigene Gesicht schonungslos zum „Bild“träger, Medium und zur Werbebotschaft der eigenen Kunstfigur.

Mit ihrer Installation Absolute Ruhezone. OTIUM! vor der Galerie Steyrdorf greift die Künstlerin Bernadette Huber subversiv in den Alltag und in die Geschäftigkeit der Sierninger Straße im Stadtteil Steyrdorf ein. Im Rahmen ihrer Projektreihe „Die Macht des Tratsches – The power of gossip“ inszeniert sie mit einfachen Mitteln eine Arbeit an der Schnittstelle Galerieraum–öffentlicher Raum, schafft eine absolute Ruhezone für Kunst und Mensch, fokussiert punktgenau, hinterfragt Gegebenheiten und bricht gewohnte Sichtweisen auf.
Es darf partizipiert, diskutiert, quergedacht, bewundert und geschmunzelt werden!

„Bernadette Huber gelingt es in Ihrer aktuellen Arbeit, die „geschützte Werkstätte“ der Kunstgalerie zu verlassen und in die Alltagsrealität der Menschen vorzudringen. Ein Kunstprojekt, das sich selbstbewusst in den öffentlichen Raum drängt, vielleicht manche Schwellenangst vor zeitgenössischer Kunst abbauen hilft und dabei spielerisch gewohnte Blickwinkel hinterfragt. Mögen viele dieses Angebot annehmen!“
(Günther Oberhollenzer, Kurator ESSL MUSEUM)

Absolute Ruhezone. OTIUM!  (C) Archiv Bernadette Huber
Absolute Ruhezone. OTIUM!

La FornariaNADETTE (c) Bernadette Huber
29.5.2015: der Rollladen geht hoch. La FornariaNADETTE kommt.

Dank für Unterstützung:
Atteneder Grafik Design, [re]produce | Christian Gruber, Walter Ebenhofer, das HUBERkollektiv, Libor Svácek, Margareta Lindinger, Monika Berndonner, Elisabeth Huber, Stadt Steyr, Egon Schiele Art Centrum Krumau, Eva Zernatto, Lucas Gehrmann, Gerold und Anna Wild, Jörg Tockner, Restaurant Kapeller, Wolfgang Kapeller, Christina Hinterleitner, Klaus Schnopfhagen, Hana Jirmusová Lazarowitz, Günther Oberhollenzer

Der Liegestuhl OTIUM kann auf Bestellung zum Preis von Euro 250,- gekauft werden. Anfragen und Bestellungen unter office@bernadettehuber.at und 0676/5112557 oder in der Galerie Steyrdorf und unter 0650/375124


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„EUROART im MuseumsQuartier“:
AUKTION am Mittwoch 27. Mai 2015 (18 Uhr) DOWNLOAD FOLDER

Im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) wurden 40 Stück der MQ Hofmöbel von 40 österreichischen KünstlerInnen gestaltet, dabei wurde jedem ESC-Teilnehmerland ein Sitzmöbel gewidmet.

Ab 15. Mai wurden die Kunstwerke im MQ Haupthof präsentiert, die am 27. Mai um 18 Uhr unter der Leitung des Auktionshauses im Kinsky zu Gunsten von Nachbar in Not für die Erdbebenopfer in Nepal im MQ Haupthof versteigert wurden. 30.000,- Euro konnten übergeben werden. 4 Möbel werden im Dezember im Rahmen von Licht ins Dunkel versteigert.


Foto(c) Archiv Bernadette Huber

INFOS UND ABBILDUNGEN ZU ALLEN KUNSTOBJEKTEN

ORF und Museumsquartier Wien starteten dieses Kunstprojekt. Kuratiert wurde die Gemeinschaftsaktion von Leopold Museum, Kunsthalle Wien und mumok, die für die Auswahl der KünstlerInnen verantwortlich zeichnen. Bernadette Huber wurde vom Leopold Museum für dieses Projekt nominiert und ihr wurde DEUTSCHLAND zugelost.
Sie gestaltete die Arbeit Glamour. Schwarz – Rot – Gold.

Ganz im Sinne von building bridges" konnten Bernadette Huber und Ann Sophie die deutsche Teilnehmerin des European Song Contests ein Fotoshooting vor dem MQ-Möbel Deutschland am 16. Mai 2015 wahrnehmen.

Ann Sopie und Bernadette Huber_Foto (c) Jessika Grabner

Ann Sophie und Bernadette Huber. Foto(c) Jessika Grabner

Glamour. Schwarz – Rot – Gold. MQ-Möbel DEUTSCHLAND von HUBERnadette
credits & thanks to
TIGER Gold, TIGER Universal Klarlack Acryl-PU-Dispersion, sponsered by TIGER-Coatings
Thomas Bammer (Farblabor TIGER, Beratung), Atteneder Grafik Design, Georg Wider (Support), das HUBERkollektiv (Research - Targeting - Prognose), Margit Nobis (Fotos und Support), Franz Morgenbesser (Fotos), Monika Berndonner (Haarstyling), Johanna Kleewein (Beratung), Eva Zernatto (konzeptionelle Beratung), Jessika Grabner (Fotos)
Thanks to
MQ Wien, ORF, Österreich ankommen und aufleben, ÖBB, Auktionshaus im Kinsky, zs art, Leopold Museum
Support und Unterstützung: Baumgartner Beschriftung, Franz Mayr, [re]produce | Christian Gruber, Christina Hinterleitner, Margareta Lindinger, Margit Nobis, Herr Edi, Heidi Harsieber
Special Thanks to ANN SOPHIE, die sich Zeit für ein Fotoshooting mit Bernadette Huber genommen hat.


!H U B E R N A D E T T EC A R C H I V

2014

moving - „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“1
ODER
Ist das Kunst oder kann das weg?
moving - Dokumentation einer Bewegung
1 Karl Valentin

work in progress

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KO_OP 10 Jahre basement – SALON 69 und Gäste
Eröffnung: Freitag, 14. November 2014, 19 Uhr
basement Grundsteingasse 8/34-35, 2. Hof, A-1160 Wien
Eröffnungsworte: Dr. Berthold Ecker (MA 7 / Bildende Kunst)
Jubiläumsfeier mit HOLLOTRIO (K. Pliem, W. Derschmidt, K. Marktl)
Ausstellungsdauer: 15. November bis 30. November 2014

2013

Kunstinitiative 2013 der WKOÖ - Kunstpreise 2013
(Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft):


Der Sonderpreis 2013
in der Kategorie Film/Foto der Wirtschaftskammer Oberösterreich wurde am 21.10.2013 an Bernadette Huber verliehen.



von links nach rechts: OÖ-Tourismus-GF Karl Pramendorfer,
SGF Peter Paul Frömmel, Bernadette Huber, SO Robert Seeber, LAbg. Bernhard Baier, WKOÖ Direktor-Stv. Walter Bremberger, SO-Stv. Manfred Grubauer



Bernadette Huber arbeitet in den verschiedenen Medien Video, Fotografie und Installation. Ihre Arbeiten begegnen uns häufig als Webprojekte oder als Kunst im öffentlichen Raum.
Für die Künstlerin ist ihr eigener Körper Bildträger und Medium zugleich. Sie setzt ihren Körper sowohl als leere Leinwand, als auch Träger von Werbebotschaften ein. Das zu vermarktende Objekt ist sie selbst als – wenn man so will – „personifizierte Kunstfigur“. Vor allem Leuchtobjekte und Werbeleuchtobjekte bilden Schwerpunkte ihrer Arbeit. Werbeplakate wurden im Rahmen der Leonart 2013 in Leonding präsentiert. Dort erweitert als Performance, die Betrachter und Betrachterinnen mit einband.
Bernadette Huber spielt in ihren Arbeiten auch mit Elementen der christlichen Ikonographie oder mit Heldenfiguren aus Comic- und Filmszenen. Sie selbst fungiert als ironisierte Ikone und setzt damit kritische Akzente innerhalb der Medienkultur und emanzipatorischer Fragestellungen.

(Dr. Inga Kleinknecht, Kuratorin Landesgalerie Linz)

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Egon Schiele Art Centrum, CESKÝ KRUMLOV (CZ)
Egon Schiele Art Centrum, CESKÝ KRUMLOV (CZ)

29.3.- 28.10.2013 (extended!)
Josef Bolf, Alena Kupcíková, Roman Týc, Miriam Schwack,
Paul
Horn & Harald Hund,
Bernadette Huber, Daniel Amin Zaman, ZTOHOVEN


Egon Schiele Art Centrum


Bernadette Huber
s
ee you see me - Videoinstallation; 2 Videos, 2006
Monika II - 2 min. 24 sec.; videoloop; 1999 - 2003
Seite 5 - Videoinstallation; LCD Monitor; 25 sec.; 2003


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leonart 2013 "am gehsteig", biennales Kunstfestival in Leonding.
12. und 13. Oktober 2013. Eröffnung am Samstag 12. Okt. um 10 Uhr
Hair NADETTE, ein Projekt von Bernadette Huber an der Bushaltestelle Stadtplatz Leonding. Öffnungszeiten Sa. von 12:00 bis 16:00 Uhr
und So. 10:00 bis 12:00, 14:00 bis 16:00 Uhr. Hair NADETTE online.

mehr zu Hair NADETTE




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KUNSTVEREIN STEYR
150 JAHRE ART BRG MICHAELERPLATZ (Beteiligung)
VERNISSAGE SAMSTAG 1. JUNI 2013 12:00 Uhr

IM RAHMEN DES ABSOLVENTINNENTAGES BRG STEYR

AUSSTELLUNG 1. - 30. JUNI 2013

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Festivalprogramm:
WIR SIND WIEN. FESTIVAL DER BEZIRKE



2012/2013

Lentos Kunstmuseum Linz

DER NACKTE MANN 26. Oktober 2012 bis 17. Februar 2013
(Ausstellungsbeteiligung)
Eröffnung: Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19 Uhr
Symposium: Freitag, 26. Oktober 2012, 9:30-18 Uhr

Bernadette Huber: Buchobjekt "Ausland Seite 5"

2012/2013


Bernadette Huber
MARIENWUNDER VON STEYR
temporäre Installation im öffentlichen Raum
Fotomontagen (c-prints) auf Glas
3 Auslagenfenster der (ehemaligen) BARnadette
Kirchengasse 1,
4400 Steyr
NOCH ZU BEWUNDERN (bei Tag und Nacht) BIS SONNTAG, 3. Februar 2013


Marienwunder von Steyr

BEWUNDERUNGSTERMIN
Samstag, 15. Dezember 2012, ab 15 Uhr

Künstlerische Intervention im öffentlichen Raum*, an der Kanzlei für Allerlei, Kirchengasse 1, neben dem ersten Weihnachtsmuseum Österreichs, der Steyrer Christkindlwelt.

Schlendern Sie durch die Fußgängerzone, lassen Sie sich vom vergänglichen Glanz der weihnachtlichen Lichter verzaubern. Planen Sie Ihre Einkäufe für Oma, Opa, Enkerln, Neffen und Nichten beim Bummel vorbei an den Auslagen der flüchtigen Warenflut.
Halten Sie inne und bewundern Sie in der Kirchengasse in den Fenstern der ehemaligen BARnadette die gebenedeite Maria in der 39. Schwangerschaftswoche.

Wählen Sie Ihr persönliches Weihnachtshoroskop:
Text 1
Jetzt heißt es tapfer sein!
Verschenken Sie nur das, was die anderen wirklich brauchen.
Text 2
Weihnachtsstimmung überall: Die Einkaufszentren zeigen sich mit den Besucherzahlen zufrieden, mit dem Umsatz noch nicht. 2010 und 2011 brachten Rekorde im Weihnachtsgeschäft. Freuen Sie sich doch mit!
Text 3
Siehe, das junge Weib ist schwanger und gebiert einen Sohn, und sie gibt ihm den Namen Immanuel (d. h. Gott mit uns). (Altes Testament: Jesaja 7, 14)

Nehmen Sie teil am vorweihnachtlichen Stresstest für Steyrdorf!
PS: Devotionalien erwünscht!

sponsored by:
Atteneder Grafik Design GmbH
multimobil Fahrzeugbau der Sonderklasse
Reproduce e.U.

cooperation:
Kanzlei für Allerlei und BARnadette

Dank für Unterstützung:
Stephan Csiszar
Lucas Gehrmann
Christina Hinterleitner
Klaus Peter Schnopfhagen
Eva Zernatto

Marienwunder von Steyr

* „Die international agierende, jüngst mit dem Gabriele-Heidecker-Preis 2012 ausgezeichnete Künstlerin Bernadette Huber arbeitet vorzugsweise im öffentlichen Raum, um ein möglichst breites Publikum auf sowohl subversive als auch humoristische Weise den ‚ganz normalen Wahnsinn‘ unserer (Konsum- und Medien-)Gesellschaft reflektieren zu lassen. Ihr Marienwunder – eine Installation zu dem der Ökonomie des Weihnachtsgeschäftes geopferten Immaculata-Feiertages – vereint in Form einer dreiteiligen Fotomontage eigene Fotografien (Bauch einer real Schwangeren) mit (alte Meister kopierenden) Andachtsbildern, nimmt Bezug auf eine bekannte Fernsehserie über ein fingiertes Marienwunder (ORF 2011, R, D: David Schalko) und liefert zugleich Hinweise auf den mit Kauf und Erwerb verbundenen Lustfaktor: Hinter den Schaufenstern der Kirchengasse 1 war 2010 Bernadette Hubers (fiktiver und medienwirksamer) Nightclub BarNADETTE untergebracht.“ (Lucas Gehrmann, 2012)




2012

20 JAHRE Egon Schiele Art Centrum, CESKÝ KRUMLOV (CZ)
Fotoausstellung zur Geschichte des ESAC, Plakatausstellung der letzten 20 Jahre.

Bernadette Huber: Video "Hochwasser 2002" (Povoden 2002)


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Gabriele Heidecker Preis 2012
In Erinnerung an die Linzer Architektin und Künstlerin Gabriele Heidecker wird der Frauen-Kunstpreis der Grünen Linz, gestiftet von Mag.a Eva Schobesberger, jährlich an Künstlerinnen mit Linz-Bezug vergeben. Bernadette Huber wurde von den Fachjurorinnen Medienkünstlerin Prof.in Dr.in h.c. VALIE EXPORT und Univ. Prof.in Dipl.-Ing. Dr.in Sabine Pollak (Professorin für Urbanistik und Architektur an der Kunstuniversität Linz) als Preisträgerin 2012 ermittelt.
Die Preisverleihung fand am 22. Juni 2012 im afo in linz (architekturforum oberösterreich) statt.

Bernadette Huber_Gabriele Heidecker Preis 2012
Eva Schobesberger, Bernadette Huber, Sabine Pollak

Infos:
Gabriele Heidecker Preis
dieStandard.at vom 19. Juni 2012
dieStandard.at vom 26. Juni 2012
Kurier OÖ
WOMAN, Österreichs größtes Frauen- & Lifestyle Magazin,
Ihre OBER-ÖSTERREICH AUSGABE (download)

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Bernadette Huber
"Spazi Aperti"
, Accademia di Romania, Rom
(Beteiligung)
23. Mai bis 15. Juni 2012
kuratiert von Eleonora Farina


Alle Wege führen nach Rom (All Roads Lead to Rome)

2012
Diaprojektion, 80 Dias

Thanks for support:
James Stewart Aitchison
Lucas Gehrmann
Hana Jirmusová Lazarowitz
Forum Austriaco di Cultura Roma

Bernadette Huber_Alle Wege führen nach Rom

Die Sehenswürdigkeiten der „ewigen Stadt“ gehören zweifelsfrei zu den am meisten verewigten Orten der Welt: abermillionenfach werden sie pausenlos foto- und videografiert, abgelichtet, gespeichert, reproduziert, distribuiert … Der überwiegende Anteil dieser Ablichtungen entstammt dem touristischen Blick, dem (so wie jedem fotografischen Blick) ein „vorher gewusstes Bild“ zugrunde liegt. Mittels der Fotografie wird dieses, in der Wirklichkeit „gefundene“ Bild, sodann realisiert.
Bernadette Huber geht in ihrer aktuellen Fotoserie den diese Blicke-Bilder produzierenden Menschen auf die Spur, indem sie diese während des Fotografierens fotografiert. Weder das Objekt der Begierde der einzelnen Fotografierenden gibt sich dort zu erkennen noch ein Verweis auf die Fotografin selbst. Allein die Körpersprache der Fotografierenden, die Villèm Flusser einmal mit der „pirschenden Geste eines Jägers“ verglichen hat, wird festgehalten. Diese spiegelt den komplexen inneren Vorgang auf der Suche nach dem Foto, das letztlich doch ein „individuelles“ ist.
Was die Künstlerin hier als Beobachterin individueller wie auch massenphänomenologischer Verhaltensweisen betreibt, ließe sich als „reflexive Fotografie“ beschreiben, auch wenn sie niemals in einen Dialog mit ihren „Sujets“ tritt. Wobei Villém Flusser womöglich auch dazu gesagt hätte: “‘Dialogue’ is not the creation of information, but data analysis. It is critique (that is: ‘democracy’). If the dialogue ‘creates’, it is not information, but consensus. Dialogic artists are sons of bitches.”
(Lucas Gehrmann)


All Roads Lead to Rome
Slide projection, 80 slides
The sights of the “eternal city“ certainly rank amongst the most eternalized places in the world: they are constantly photographed and videoed, snapped, stored, reproduced and distributed countless millions of times… The vast majority of these pictures are taken from the point of view of the tourist which (like every photographic view) is based on a “previously known picture“. This picture that has been “found“ in reality is then created by means of photography.
In her current series of photographs Bernadette Huber goes on the trail of these view-picture producing people in that she photographs them while they themselves are taking pictures. Neither the object of desire of the individual picture takers can be made out or any reference to the photographer herself. Only the body language of the picture takers, that Villém Flusser once compared to the “stalking gesture of a hunter” is recorded. This reflects the complex internal process of the search for the photograph, which is ultimately an “individual” matter.
What is driving the artist here as an observer of both individual and mass phenomenon patterns of behaviour can be described as “reflexive photography“, even when she never enters into a dialogue with her “subjects“. Yet Villém Flusser would possibly have also said that: “‘Dialogue’ is not the creation of information, but data analysis. It is critique (that is: ‘democracy’). If the dialogue ‘creates’, it is not information, but consensus. Dialogic artists are sons of bitches.”
(Lucas Gehrmann)

Tutte le strade portano a Roma
proiezione di 80 diapositive

Le bellezze della “Città Eterna“ sono senz’ombra di dubbio tra le più ammirate al mondo: ininterrottamente fotografate, riprese, illuminate, riprodotte... sull’enorme quantità di queste immagini si fonda lo sguardo turistico che, esattamente quanto lo sguardo fotografico, si basa su “un’immagine già vista”. Attraverso la fotografia quest’immagine in realtà “trovata“ trova la sua concretizzazione.
Con questo suo ultimo foto-reportage Bernadette Huber osserva persone che riproducono sguardi-immagini, fotografandole nell’atto stesso del fotografare. Sia il loro oggetto del desiderio che ogni riferimento alla fotografa stessa sono assenti nelle immagini: a essere ritratto, infatti, è esclusivamente il linguaggio corporeo di colui/colei che fotografa, linguaggio che un tempo Vilèm Flusser aveva paragonato all’ “atteggiamento del cacciatore che avvicina la preda”. Un riflettere, dunque, sul complesso processo interiore della ricerca della fotografia, un gesto che, in fin dei conti, è individuale.
Ciò che in questo reportage interessa la fotografa quale osservatrice di un comportamento individuale e al contempo di massa, può essere descritto come “fotografia riflessiva”, sebbene la Huber non entri mai in dialogo con il proprio “soggetto”. A tal proposito Vilém Flusser avrebbe probabilmente detto: “ ‘Dialogue’ is not the creation of information, but data analysis. It is critique (that is: ‘democracy’). If the dialogue ‘creates’, it is not information, but consensus. Dialogic artists are sons of bitches.”
(Lucas Gehrmann)


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egon´s (blue) sex box

LUNEDI’ 27 FEBBRAIO 2012 ORE 20.30
MALO – ATELIER "DOMUS ARTIUM" - Via Firenze, 7 - Tel. 0039/0445/5806
36034 Malo (Italia)

Invito al Finissage di Bernadette Huber

E’ un’animazione di copie, pazientemente ritagliate a mano, di figure disegnate e dipinte da Egon Schiele. Le figure, mantenute nei colori rosso e nero, ricevono nel video un nuovo contesto. Esse sono state posizionate a mano a formare nuovi quadri, di volta in volta fotografati con un apparecchio digitale. Gli scatti, circa 11.000, sono stati elaborati digitalmente e montati in sequenza video. Il movimento è dato dal veloce susseguirsi delle singole inquadrature.
Il video restituisce piccole storie e scene pese dal mondo di Schiele. La scatola blu di Egon diventa una scatola del sesso e gioca con i temi dell’erotismo, del sesso e dei ruoli.